Wo Innovation auf Sensation traf.

[Wiener Kinos] In: Wiener Zeitung/Extra, 29.2/1.3.2020, S. 35.

Nicht immer lässt sich Aura konservieren.

[Abschied vom Bellaria-Kino] In: Die Presse/Spectrum, 4.1.2020, S. IV.

Zwei Meister der Kinoreklame.

Gustav Mezey und Eduard Paryzek. In: Martina Zerovnik (Hg.): Kino Welt Wien. Eine Kulturgeschichte städtischer Traumorte. Ausstellungskatalog des Filmarchiv Austria. Wien 2020, S. 78-91

In den Fangarmen des Lichts.

Zur Wirkung des Kinos im Stadtraum. In: Martina Zerovnik (Hg.): Kino Welt Wien. Eine Kulturgeschichte städtischer Traumorte. Ausstellungskatalog des Filmarchiv Austria. Wien 2020, S. 58-77.

Nacht ohne Finsternis.

[Leuchtreklame] In: Wiener Zeitung/Extra, 16./17.3.2019, S. 37.

Vergessene Traumfabriken.

[Filmfabriken in der Vorstadt] In: Der Standard/Album, 2.4.2016, S. 3.

Gustav Mezey (1899-1981).

Grafiker und Filmplakatmaler der Extraklasse. In: Jahrbuch des Vereins für Geschichte der Stadt Wien. Bd. 67/68, 2011/12 (erschienen 2015), S. 61-71.

Pinselreklame für Zelluloid.

[Gustav Mezey] In: Wiener Zeitung/Extra, 4./5.5.2013, S. 36.

Wie man Filme malt.

[Eduard Paryzek] In: Die Presse/Spectrum, 19.6.2010, S. III.

Eduard Paryzek.

Der Filmplakatmaler im Interview. In: filmarchiv. Mitteilungen des Filmarchiv Austria, Nr. 5-6/2010, S. 87-90.

Filme malen

Der Wiener Plakatmaler Eduard Paryzek

(Hg.; mit Beiträgen von Ilse Nerber, Robert Gokl, Robert Buchschwenter, Julia König-Rainer, Christian Maryska und Peter Payer)

Salzburg: Pustet Verlag 2010

Wien nach 1945: Bunte Filmplakate durchbrechen die graue Umgebung der von Schutt und Ruinen gezeichneten Stadt. An den Bretterzäunen der eingeplankten Baustellen, an den Fassaden der in Eile wiedereröffneten Kinos, an immer mehr Orten sind jene großformatigen Ankündigungen zu sehen, die ersehnte Abwechslung im für viele schwierigen Alltag verheißen. Die Plakate stammen nicht selten aus dem Atelier von Eduard Paryzek (1915-1998), einem der produktivsten Filmplakatmaler der Nachkriegszeit.

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Ruhepol Centralkino

„Hörstadt“ Linz

Linz09-Kulturhauptstadt Europas, 2008/09

(wissenschaftlicher Consulent)

Die Auseinandersetzung mit unserer hörbaren Umgebung war eines der zentralen Vorhaben im Rahmen von Linz09. Im akustischen Raum konkretisieren sich unsere Lebensbedingungen ebenso unmittelbar wie – da wir das Gehör nicht abschalten können – unausweichlich. „Hörstadt“ schloß an die legendäre Idee der Linzer Klangwolke an und führte sie weiter zur Positionierung der ganzen Stadt als Klangraum.

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Als die Welt erzitherte.

[Anton Karas] In: Die Presse/Spectrum, 1.7.2006, S. V.

Anton Karas (1906-1985).

Zum 100. Geburtstag: Eine biographische Skizze zur musikalischen Repräsentation von Wien. In: Wiener Geschichtsblätter. Heft 2/2006, S. 7-21.

Visuelle Nahversorger.

[Vorstadtkinos] In: Falter, Nr. 44/2001, S. 74-75.

Vom Flohkino zum Multiplex

Brigittenauer Lichtspiele 1908 – 2001

Millennium City und Gebietsbetreuung Wien-Brigittenau, 2001

(Kurator)

„Wenn man sich einen Cowboyfilm angeschaut hat, ist ein jeder nachher ganz breitspurig hinausgegangen, so lässig, die Zigarette gleich angeraucht …“ Mit leuchtenden Augen erzählte der passionierte Kinogeher Anton Bartusch über seine Filmerlebnisse in der Brigittenau – damals in den 1950er Jahren.

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Vom Flohkino zum Multiplex

Brigittenauer Lichtspiele 1908 – 2001.

Inhalt: Der Kinoboom der Anfangsjahre (1908-1918) – Etablierung und Krise (1919-1938) – Folgenreiches Zwischenspiel (1938-1945) – Höhepunkt und Niedergang (1945-1986) – Erinnerungen: Anton Bartusch, Johanna Messinger, Leopld Sladek, Josef und Heide Martinek, Kurt Bilek, Hans Czepl, Heinrich Malecki – Kinorenaissance – Dokumentation

Ausstellungskatalog der Gebietsbetreuung Brigittenau. (93 S., 44 Abb.)

Wien 2001.

Brigittenauer Lichtspiele.

Film und Kino im 20. Wiener Gemeindebezirk (1908-1986). Wiener Geschichtsblätter. Nr. 3/2000, S. 161-196.

Schau-Platz: Kino.

In: Brigittenau. gestern-heute-morgen. Hg. vom Verein Bezirksmuseum Brigittenau. Wien 1999, S. 164-170.

Kunst & Kommerz im Kosmos.

[Kosmos-Kino] In: Falter, Nr. 37/1998, S. 59.

Ein „Rex“ für drei Jahre.

[Kosmos-Kino] In: Die Presse/Spectrum, 1.6.1996, S. IV.

Das Kosmos-Kino

Lichtspiele zwischen Kunst und Kommerz

(gem. mit Robert Gokl)

Wien: Verlag für Gesellschaftskritik 1995

„Kinematographentheater“, „Biographentheater“, „Electrotheater“, „American Bioscope“ … Immer häufiger tauchten vor dem Ersten Weltkrieg Schauplätze eines bisher nie gesehenener „Licht-Spiele“ auf. Kinos etablierten sich an fixen Spielstätten, avancierten zu einem zentralen Bestandteil urbaner Unterhaltungs- und Alltagskultur. Das 1914 in Wien-Neubau eröffnete „Kosmos-Theater für wissenschaftliche und künstlerische Kinematographie“ wandte sich mit seinem Programm von Anfang an gegen den vorherrschenden Trend, das Publikum nur unterhalten zu wollen.

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Die Verführungskünste des Kinos.

In: Licht-Spiele. Neubauer Kinos gestern und heute. Ausstellungskatalog. Wien 1992, S. 21-26.

Licht-Spiele

Neubauer Kinos gestern und heute.

(Red., gem. mit Robert Gokl. Mit Beiträgen von Robert Gokl, Hans-Christian Heintschel, Peter Payer, Susanne Rolinek, Gabi Schuster, Werner Michael Schwarz, Regina Wonisch, Beatrix Zobl)

Inhalt: Kino! – Kino-Ansichten: Streifzüge durch die Neubauer Kinos – Architektur: Die Paläste des Films – Werbung: Die Verführungskünste des Kinos – Foyer: Ort des Wartens, Ort des Sehens – Moral: Der dunkle Raum – Politik: Vom Kampf gegen das Kino zum Kampf mit dem Kino – Konkurrenzräume: Kino, Fernsehen, Video – Neubauer Kino heute: Bestandsaufnahme und Strategien des Überlebens – Dokumentation der Neubauer Kinos – Und nicht zu vergessen …

Ausstellungskatalog des Bezirksmuseums Neubau. (64 S., 47 Abb.)

Wien 1992.