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Sauberes Wien.Stadtreinigung und Abfallbeseitigung seit 1945. (Hg.)
Wien: Holzhausen Verlag 2006 Im Auftrag der Magistratsabteilung 48 - Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark. Mit Beiträgen von Karin Braun, Jakob Calice, Angelika Klampfl, Karl Panzenböck, Peter Payer, Martina Ranner.
Wien funktioniert. Diese simple Feststellung hat nicht zuletzt mit einem entscheidenden Faktor zu tun: der Sauberkeit in der Stadt. Sauberkeit ist uns zu einem Gradmesser für Wohlstand und Lebensqualität geworden, für Sicherheit und Stabilität, für soziale und politische Konfliktbeherrschung. Wie hat sich Wien das Image der "sauberen Stadt" nach dem Zweiten Weltkrieg erarbeitet? Welche Etappen dieser Entwicklung gab es? Und in welchem gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Kontext geschah dies? So lauten einige der zentralen Fragen, die in dem Buch aus den verschiedensten Blickwinkeln beantwortet werden. Schon Anfang der 1980er Jahre versuchte die Wiener Stadtverwaltung in einer großen Plakataktion jenen Personen ein Gesicht zu geben, die für das Funktionieren der Stadt verantwortlich sind. Dabei wurden u.a. jene Menschen vorgestellt, die dafür sorgen, dass Wien sauber bleibt: die Müllaufleger und Straßenkehrer der Magistratsabteilung 48. Die Entwicklung und Arbeit dieser Abteilung stehen denn auch im Zentrum des Buches.
Inhalt:
Pressestimmen: Für alle an kommunalen Tätigkeiten Interessierten ist "Sauberes Wien" eine Pflichtlektüre. Aber auch als historisches Nachschlagewerk stellt dieses Buch sicher einen wertvollen Beitrag zur abfallwirtschaftlichen Literatur in Österreich dar und sollte in keiner einschlägigen Fachbibliothek fehlen. (Österreichisches Ökologieinstitut)
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