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Blick auf Wien.Kulturhistorische Streifzüge.
Wien: Czernin Verlag 2007 Mit einem Vorwort von Wolfgang Kos.
Wie hat sich der Alltag des "Großstadtmenschen" in den letzten beiden Jahrhunderten verändert? Diese Frage steht im Zentrum des Buches, das eine Auswahl von rund dreißig Essays versammelt. Von den Säulen des Herren Litfaß, über die Musik von Anton Karas und ein Tier namens Auguste bis hin zum Geruch der Großstadt und dem Leben unter der Stadt. Der Autor beschreibt ein großteils unbekanntes Wien und spürt seinen Nuancen und Zwischentönen nach. Die kulturhistorischen Stadterkundungen geben neue Einblicke in die Geschichte Wiens und seiner Bewohner - und das aus unterschiedlichsten Perspektiven: von der Höhe herab, in den Untergrund hinein, in die Vorstadt hinaus. Gerade letzterer wird besondere Beachtung geschenkt, manifestierten sich doch hier die sozialen, kulturellen und ökonomischen Transformationen der Moderne besonders deutlich.
Inhalt:
Pressestimmen: Payer verarbeitet vielfältige Quellen, legt Augenmerk auf Alltägliches und Skurrilitäten und gewährt nebenbei Einblicke in die Geschichte der Zivilisation und der Sinne, und in diejenige Wiens sowieso. (Der Falter/Stadtzeitung Wien) Man kann von diesen gediegen recherchierten Stimmungsbildern einer vergangenen Eopche nie genug bekommen. (Wiener Geschichtsblätter)
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